MARIOS DESTINO












MARIOS DESTINO (2025)
Einzigartige Lebenswege verlangen nach einer Bildsprache, die das Unsichtbare fühlbar macht
Durch eine besondere, transluzente Bildsprache und das Spiel mit „Film im Film“ macht die Inszenierung ein fragmentiertes Traumagedächtnis für das Publikum erlebbar
FIONA RACHEL FISCHER
REGISSEURIN | PRODUZENTIN | JOURNALISTIN
Fiona Rachel Fischer ist die Initiatorin von MARIOS DESTINO und leitet die Arbeit daran als Produzentin und Regisseurin/Autorin. Zudem ist sie Journalistin für diverse Medien wie Spiegel und die SZ, sowie als Moderatorin und Autorin tätig.
In ihrem literarischen Schreiben werden gesellschaftliche Fragen poetisch verhandelt. Wiederkehrende Themen sind Körperlichkeit, Feminismus und Realitätsverschiebungen. Grundsätzlich sucht sie stets nach neuen intermedialen Projekten, die Kultur und grundlegende menschliche Fragen neu durchleuchten. MARIOS DESTINO ist ihr Debütfilm.
NICOLAS CASSARDT
PRODUZENT UND CREATIVE DIRECTOR
Nicolas Cassardt ist Gründer von MindNC Productions sowie Produzent, Regisseur und Autor. Seine Arbeit umfasst Spielfilme und Werbefilme, die er von der inhaltlichen Entwicklung über die Realisierung bis zur strategischen Auswertung begleitet.
Im Zentrum seiner Arbeit stehen eine klare dramaturgische Struktur, sorgfältige Recherche und ein präziser Blick auf Wirkung und Kontext. Neben der klassischen Filmproduktion beschäftigt er sich intensiv mit KI-gestützten Workflows und deren Einsatz in Entwicklung, Montage und Distribution. Ziel seiner Arbeit ist es, Filme nicht nur zu produzieren, sondern sie gezielt zu positionieren und langfristig sichtbar zu machen.
„Der Film macht Mut. Alle, die schwere Zeiten durchmachen, sollten ihn sehen, damit sie wissen, dass es wieder besser wird“
"Eines der einfühlsamsten Künstlerporträts, die ich seit langem gesehen habe."
"Es ist ein Film, der letztlich ungeheuer Mut macht, dass auch sehr, sehr schlimme Erfahrungen überwunden werden können; ein Film, der uns lehrt, im Augenblick zu sein... Es ist ein wirklich grandioser Film, den ich nicht mehr vergessen werde!"
Vor allem sollten die Redakteure der BR-Lebenslinien sich diesen Film anschauen, der ja auch eine Art Lebenslinie darstellt, noch dazu von einem Künstler mitten in Bayern, mitten aus der Subkultur, und sich Impulse für eine Revitalisierung des arg arthritisch und viel zu oft promipusselig gewordenen Formates zu holen.

