MARIOS DESTINO

MARIOS DESTINO (2025)

Einzigartige Lebenswege verlangen nach einer Bildsprache, die das Unsichtbare fühlbar macht. Der Dokumentarfilm MARIOS DESTINO (2025) von Fiona Rachel Fischer begleitet den Münchner Künstler Mario Steigerwald auf einer intimen Reise durch sein Schaffen und seine Vergangenheit. 50 Jahre lang blieb sein Trauma verborgen, bevor die Erinnerungen an die Folter während seiner Jugend in Uruguay an die Oberfläche drängten.

Durch eine besondere, transluzente Bildsprache und das Spiel mit „Film im Film“ macht die Inszenierung ein fragmentiertes Traumagedächtnis für das Publikum erlebbar. Der Kontrast zwischen statischen Interviews und subjektiven Handkamera-Aufnahmen führt tief in die Seelenschau des Protagonisten. Es ist ein Werk, das Mut macht: Es zeigt eindrucksvoll, wie unfassbare Erfahrungen durch Kunst in Mitmenschlichkeit verwandelt werden können und welchen ungeheuren Gewinn Menschen wie Mario Steigerwald für unsere Gesellschaft bedeuten.

 

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Das Pepper Theater in Neuperlach stellt für Mario Steigerwald einen wichtigen Bezugspunkt dar und diente uns als zentraler Drehort. Hier lief die Preview der mittellangen Version von MARIOS DESTINO.

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Die kürzere Version des Films läuft im Rahmen des Festivals. „Die Geschichte eines außergewöhnlichen Menschen, spannend aufbereitet und eindrucksvoll erzählt.“ JURY FLIMMERN & RAUSCHEN

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Matthias Helwig, Gründer des Fünf-Seen-Festivals und Eigentümer der Breitwand Kinos, kuratierte die Premiere unseres Dokumentarfilms in Gauting.

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Im Neuen Maxim in München freuten wir uns über eine volle Vorstellung und einen intensiven Austausch mit dem Publikum bei der Diskussionsrunde.

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Kunst aus Resilienz – Resilienz aus Kunst | Es läuft ein Vorfilm von Veronika Dräxler, anschließend zeigen wir MARIOS DESTINO, gefolgt von einem Regiegespräch.

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MARIOS DESTINO wird erneut in einem beliebten Münchner Kino im Glockenbachviertel vorgeführt.

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Unser Dokumentarfilm wird in absehbarer Zeit wieder im neuen Maxim laufen..

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FIONA RACHEL FISCHER

REGISSEURIN | PRODUZENTIN | JOURNALISTIN 

Fiona Rachel Fischer ist die Initiatorin von MARIOS DESTINO und leitet die Arbeit daran als Produzentin und Regisseurin/Autorin. Zudem ist sie Journalistin für diverse Medien wie Spiegel und die SZ, sowie als Moderatorin und Autorin tätig.

In ihrem literarischen Schreiben werden gesellschaftliche Fragen poetisch verhandelt. Wiederkehrende Themen sind Körperlichkeit, Feminismus und Realitätsverschiebungen. Grundsätzlich sucht sie stets nach neuen intermedialen Projekten, die Kultur und grundlegende menschliche Fragen neu durchleuchten. MARIOS DESTINO ist ihr Debütfilm.

NICOLAS CASSARDT

PRODUZENT UND CREATIVE DIRECTOR

Nicolas Cassardt ist Gründer von MindNC Productions sowie Produzent, Regisseur und Autor. Seine Arbeit umfasst Spielfilme und Werbefilme, die er von der inhaltlichen Entwicklung über die Realisierung bis zur strategischen Auswertung begleitet.

Im Zentrum seiner Arbeit stehen eine klare dramaturgische Struktur, sorgfältige Recherche und ein präziser Blick auf Wirkung und Kontext. Neben der klassischen Filmproduktion beschäftigt er sich intensiv mit KI-gestützten Workflows und deren Einsatz in Entwicklung, Montage und Distribution. Ziel seiner Arbeit ist es, Filme nicht nur zu produzieren, sondern sie gezielt zu positionieren und langfristig sichtbar zu machen.

[disq_drop_cap_text drop_cap_letter=“INGRID NOWAK, AUTORIN“ body_content=“

„Der Film macht Mut. Alle, die schwere Zeiten durchmachen, sollten ihn sehen, damit sie wissen, dass es wieder besser wird“

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%22Eines der einfühlsamsten Künstlerporträts, die ich seit langem gesehen habe.%22

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%22Es ist ein Film, der letztlich ungeheuer Mut macht, dass auch sehr, sehr schlimme Erfahrungen überwunden werden können; ein Film, der uns lehrt, im Augenblick zu sein… Es ist ein wirklich grandioser Film, den ich nicht mehr vergessen werde!%22

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Vor allem sollten die Redakteure der BR-Lebenslinien sich diesen Film anschauen, der ja auch eine Art Lebenslinie darstellt, noch dazu von einem Künstler mitten in Bayern, mitten aus der Subkultur, und sich Impulse für eine Revitalisierung des arg arthritisch und viel zu oft promipusselig gewordenen Formates zu holen.

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